F-35A: Das seltsame Management von Viola Amherd, die nichts von den politischen Verhandlungen mit den Staaten der Jet-Kandidaten wusste - Die Welt - RP ONLINE

Die Verteidigungsministerin wusste von Anfang an, dass mit den Ländern der Flugzeughersteller, darunter Frankreich, über politische Gegenleistungen gesprochen wurde. Und das, obwohl sie bereits die technischen Ergebnisse der Kampfflugzeuge und damit den klaren Vorsprung der amerikanischen F-35A kannte. Warum wollte sie die Verhandlungen erst Wochen später abbrechen?
"Es war klar, dass keine politischen Verhandlungen mit den Ländern der Hersteller von Kampfflugzeugen geführt werden konnten. Wenn es trotz allem welche gab, dann geschahen sie ohne mein Wissen". Der Satz ist affirmativ. Er stammt von Anfang dieses Jahres. In den Schlagzeilen von CH Media zementierte Verteidigungsministerin Viola Amherd ihre Argumentation zur Wahl des neuen Militärjets F-35A, der von der Linken und einem rechtsbürgerlichen Komitee heftig kritisiert wurde. Sie betonte, dass sie nicht in die von anderen Bundesräten geführten Gespräche mit den Staaten aller in Frage kommenden Maschinen, wie z.B. Frankreich, involviert gewesen sei. Diese Gespräche sollten zu Zugeständnissen in anderen Bereichen führen. Sie betonte, dass es keinen Grund für diese Gespräche gegeben habe.
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Quelle

https://2macp.fr/gestion-de-la-negociation/

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